30 years early.
Technologien kommen und gehen. Unser Anspruch bleibt: aus digitalem Fortschritt echte Wertschöpfung für Unternehmen zu schaffen.
Unsere Geschichte in Meilensteinen: Scrollen Sie durch drei Jahrzehnte, von WebObjects über Portale und SAP-Integration bis zu AI-native Business.
Jede neue Technologie war eine Chance. Wir haben Business daraus gemacht.
Die folgende Timeline zeigt, welche Impulse die digitale Welt setzte und was die Medienwerft daraus für Kunden, Geschäftsmodelle und Prozesse machte.
Das Internet verlässt die Universität.
Browser, Suchmaschinen und erste kommerzielle Websites machen das Netz zum neuen Wirtschaftsraum.
Gründung in Hamburg.
Gegründet als „Agentur für digitale Medien und Kommunikation“, mit unserem ersten Büro an der Großen Freiheit in Hamburg-St. Pauli. Auf unserer ersten Website stehen schon Electronic Commerce, Bestellsysteme und Prozesssteuerung, zu einer Zeit, als das Internet noch per Modem ins Büro kam.
Was wir 1996 auf unsere Website schrieben, liest sich heute wie ein Programm für die nächsten 30 Jahre. Digitale Medien sollen drei Dinge leisten: Information, Kommunikation und Transaktion. Daten aus allen Quellen eines Unternehmens gehören zusammengeführt und über alle Kanäle ausgespielt: „Create once, publish many.“ Und jede Anwendung muss in die betrieblichen Prozesse integriert sein, denn „eine Insellösung bringt weder dem Anbieter noch dem Anwender einen Nutzen.“
Omnichannel, Headless oder End-to-End hieß das damals noch nicht. Die Idee dahinter war schon da, lange bevor andere im Netz mehr sahen als eine digitale Visitenkarte.
Ein Blick zurück: Das Hamburger Abendblatt nennt uns kurz darauf „Produzent digitaler Geistesblitze“. Gleich daneben erklärt die Zeitung ihren Lesern sicherheitshalber, was eigentlich eine Homepage, ein Intranet und eine CD-ROM ist. So früh waren wir dabei. 😊
Dynamische Web-Anwendungen werden möglich.
Steve Jobs bringt mit NeXT WebObjects auf den Markt, später weitergeführt von Apple. Damit setzt er im Enterprise-Segment Standards für datenbasierte Web-Systeme, lange bevor der Markt so weit ist.
Commerce wird Teil unserer DNA.
Wegweisende, preisgekrönte Projekte für Otto.de und die Hawesko-Gruppe. Parallel entsteht unsere eigene E-Commerce Software Suite auf Basis von WebObjects.
WebObjects war seiner Zeit technologisch weit voraus. Die Medienwerft nutzt diese Architektur nicht nur für Websites, sondern für transaktionsstarke Anwendungen, Portale und Commerce-Systeme.
Otto: Relaunch des Online-Shops konsequent unter dem Primat der Usability, mit Usability-Tests gemeinsam mit der Universität Bremen. Der dreistufige Bestellprozess setzt Maßstäbe, otto.de wird 1999 als „Internet-Retailer of the Year“ ausgezeichnet.
Hawesko: Neuentwicklung und Relaunch als winegate.de. Innerhalb eines Jahres versechsfacht sich der Shop-Umsatz, Hawesko übernimmt die Marktführerschaft im deutschen Internet-Weinhandel und wird 2001 ebenfalls „Internet-Retailer of the Year“.
2001 belegt die Medienwerft im offiziellen Branchenranking Platz 9 unter den E-Commerce-Dienstleistern in Deutschland.
Quelle: Medienwerft-Imagebroschüre „Ein paar große Namen. Und was dahinter steht.“
Application Service Provider statt Software-Installation.
Geschäftskritische Prozesse lassen sich erstmals zentral über das Internet als Service bereitstellen. Software muss nicht mehr per Diskette oder CD-ROM auf jedem einzelnen Rechner installiert werden.
LohnDirekt: Business Process as a Service.
Eine komplette Lohn- und Gehaltsabrechnung über das Internet. Jahre bevor „SaaS“ zum Standardbegriff wird. Und preisgekrönt.
Nicht eine Website wird digital, sondern ein kompletter Unternehmensprozess. Die technische Basis: eine moderne, zentral betriebene Web-Architektur, entwickelt von der Medienwerft gemeinsam mit Orthmann & Partner (Steuerberatungs-Kanzlei).
Im Juni 2000 geht lohndirekt.de live: die Online-Abrechnung sämtlicher Arbeitnehmer inklusive Meldewesen, Lohnsteuertabellen und Auswertungen. Unter der Haube steuern 25 Frameworks und 250.000 Zeilen Java-Code auf WebObjects die gesamte Abrechnung, als Hochverfügbarkeitslösung mit gespiegelten Rechenzentren. Für damalige Verhältnisse ein Mammutprojekt: eine der komplexesten ASP-Lösungen Europas, von der Online-Erfassung bis zur Datenübergabe ans volldigitale Druckzentrum in Flensburg.
Beim WWWebster Award 2000 belegt LohnDirekt den 2. Platz in der Kategorie innovativster Service-Anbieter. Die Auszeichnung kommt von IBM.
Aus Websites werden Communities.
Nutzer wollen Inhalte nicht nur konsumieren. Sie wollen Teil einer digitalen Marke sein.
FC St. Pauli: Content × Community × Commerce.
Fan-Community, redaktionelle Inhalte und digitaler Verkauf auf einer Plattform, Jahre vor Facebook. Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis der Bundesliga 2003 und dem Gold-Marketingpreis des Sports.
Lange bevor jemand von Social Media sprach, wird die Website des FC St. Pauli zum digitalen Treffpunkt der Fans.
Über 160.000 Teilnehmer sind in der Community aktiv. Jeder hat ein eigenes Profil, Fans vernetzen sich als Freunde und tauschen sich aus.
Content, Community und Commerce greifen ineinander: ein zusammenhängendes digitales Erlebnis mit klarer wirtschaftlicher Funktion. So entsteht Jahre vor Facebook ein Vorläufer dessen, was später als Social Media zum Massenphänomen wird.
Umgesetzt wird der Relaunch mit CMS, Forum und Online-Shop samt Single-Sign-on. Die Zeitschrift TOMORROW bringt es auf den Punkt: „Kellerkind in der Fußball-Bundesliga, Tabellenspitze im Internet.“
Quellen: Medienwerft-Imagebroschüre, MECS-2.0-Broschüre
Das Smartphone wird zur Shopping-Plattform.
Mit dem iPhone wird das mobile Internet alltagstauglich. Erste große Händler beginnen, mit mobilem Einkaufen zu experimentieren. Ein mobiles Shop-Erlebnis, ähnlich wie wir es heute kennen, bieten erst wenige.
Commerce wird mobil.
Schon 2008 geht m.hawesko.de live, einer der ersten mobilen Shops Deutschlands. Ab 2013 machen wir auch Cyberport mobil verkaufsstark.
Hawesko: Hier waren wir früh mobil unterwegs: Im Dezember 2008 geht m.hawesko.de live, direkt aus unserem Shop-System MECS 2.0 gespeist, mit Sortiment, Warenkorb und Bestellung im Handy-Browser, lange bevor Responsive Design zum Standard wird. 2013 folgt die technische Umsetzung des Responsive-Relaunches, einer der ersten großen responsiven E-Commerce-Plattformen im DACH-Raum.
Cyberport: Ab 2013 bringen wir mit Cyberport einen weiteren Top-Player mobil voran: Mobile-Shop zum Weihnachtsgeschäft 2013, Hybrid-App, Login per Fingerabdruck und ein Umsatzwachstum im dreistelligen Prozentbereich über die mobilen Kanäle.
„Es kommt eher selten vor, dass sich Design-Kompetenz, strategisches Know-how und Technologie-Expertise so schön miteinander verbinden.“
Danilo Frasiak, Geschäftsführer E-Commerce & Marketing bei Cyberport, 2013
Quellen: etailment / Der Handel 2/09; Medienwerft-Pressemeldungen zu Hawesko und Cyberport 2013–2016
Video wird Teil des Web.
Breitband und Streaming verändern Content, Markenführung und digitale Verkaufsmodelle.
TVINO verbindet Video und Commerce.
Content wird direkt transaktional. Das Konzept erhält den Innovationspreis „Online-Shop des Jahres“.
Die Grenzen zwischen Inspiration, Beratung und Kauf lösen sich auf. TVINO zeigt früh, wie Content und Commerce in einer gemeinsamen Customer Journey funktionieren können.
Erstmals auf einem Videoportal lässt sich der Warenkorb füllen, ohne das Video zu unterbrechen: Die besprochenen Weine erscheinen passend neben dem Film, Markierungen in der Abspielleiste führen direkt zu den Kaufmomenten. Zu Gast sind u. a. Gérard Depardieu, Tim Mälzer und Philipp Wittmann. 2010 folgt eine iOS-App mit Video, auf dem iPad mit Second-Screen-Konzept und Live-Bestellung synchron zur Sendung. Angebunden ist alles an SAP.
Die eigene Plattform dahinter: Mit der MECS 2.0 (Medienwerft Enterprise Commerce Solution) bündelt die Medienwerft Commerce, Content und Controlling in einer Java-basierten Suite auf WebObjects, mit Modulen für Video-Commerce, Community und Mobil-Marketing. Schon damals an Bord: ein SAP-XI-Adapter zur Anbindung an SAP-Systeme.
Quelle: MECS-2.0-Broschüre
Digitale Touchpoints werden Teil der IT-Architektur.
Shop, Portal, Produktdaten, Marketing und ERP wachsen zu komplexen Enterprise-Landschaften zusammen.
Hybris-Partner, bevor SAP kommt.
Seit 2012 sind wir hybris-Partner, mit engem Draht zum hybris-Team, ein Jahr bevor SAP die Plattform übernimmt. Die Projekte werden größer: Skalierbare Enterprise-Plattformen und Omnichannel-Prozesse rücken immer stärker in den Fokus.
Enterprise auf hybris: Für Unternehmen wie Adler Modemärkte, Bartscher, Volkswagen Zubehör, eyes + more und Lerbs begleiten und realisieren wir komplexe B2C- und B2B-Plattformen.
Komplexe B2B-Prozesse statt Standard-Shop: Das B2B-Portal von Lerbs, von Grund auf neu aufgesetzt, zeigt, was uns seit den Anfängen auszeichnet. Wir erweitern Plattformen um individuelle Geschäftsprozesse, etwa Bestandsverwaltung, automatische Nachbestückung und After-Sales-Prozesse, mit Softwareentwicklung auf höchstem Niveau. Genau diese Kompetenz führt uns schließlich auch zum SAP-Partnerstatus.
Der rote Faden: Über alle Projekte hinweg wächst unsere Plattform-Kompetenz mit jeder Produktgeneration mit, von hybris über SAP Hybris bis zur heutigen SAP Commerce Cloud. Sie führt 2016 zur Beteiligung des SAP-Systemhauses FIS. 2022 bestätigt SAP sie mit der Auszeichnung Recognized Expertise in SAP Commerce, vergeben nur an Partner mit nachgewiesener Projekterfahrung, von Kunden bestätigter Erfolgsbilanz und SAP-zertifizierten Beratern, heute sind wir SAP Gold Partner.
Quellen: Medienwerft- und FIS-Pressemeldungen 2015–2016 und 2022; Medienwerft-Referenz Lerbs
Digitale Wertschöpfung braucht Prozessintegration.
E-Commerce wandert in die ERP-Prozesse und verbindet Vertrieb, Marketing, Kunden- und Produktdaten. ERP-Prozesse werden Teil der Customer Experience. Der Markt kommt damit dort an, wo die Medienwerft schon seit den 1990ern denkt.
Digital Business trifft SAP-Tiefe.
Die FIS beteiligt sich mehrheitlich. Digital Experience, Commerce und SAP-Prozesskompetenz rücken zusammen. Wir gehen den nächsten Schritt: End-to-End-Integration mit SAP. Viele sprechen darüber, wir setzen es als eine der Ersten operativ um: ein in dieser Kombination deutschlandweit bis dato einzigartiges Leistungsportfolio aus einer Hand.
Was 2016 passiert
Am 31. August 2016 unterzeichnen die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH aus Grafenrheinfeld, eines der führenden SAP-Systemhäuser in Deutschland, und die Medienwerft die Verträge zur Mehrheitsbeteiligung. Zusammen decken beide Unternehmen erstmals das komplette SAP-Spektrum für Customer Engagement and Commerce (CEC) ab: SAP Hybris Commerce und Marketing, Cloud for Sales und Cloud for Service.
Die Medienwerft bringt Beratung, Kreation, UX und E-Commerce-Technologie ein, die FIS das Prozesswissen bis tief in SAP ERP und S/4HANA und mit FIS-ASP den Betrieb in eigenen Rechenzentren. Aus Frontend, Backend und ERP wird eine Wertschöpfungskette.
„… eine umfassende technische Kompetenz bis tief in die SAP-Systeme hinein ist deutschlandweit bisher einzigartig.“
Frank Meier, Geschäftsführer der Medienwerft, 2016
„Durch diese strategische Beteiligung erwarten wir ein starkes Wachstum im Bereich SAP Customer Engagement und Commerce für beide Firmen.“
Ralf Bernhardt, Vorsitzender der Geschäftsleitung der FIS GmbH, 2016
Pressespiegel
Eine Gruppe, eine Wertschöpfungskette
Die höchste Stufe im SAP PartnerEdge-Programm für Channel-Partner. Stationen im SAP-Umfeld:
- 2021: Gold-Status im SAP PartnerEdge-Programm, nach mehr als 200 erfolgreichen E-Commerce-Projekten
- März 2022: Recognized Expertise in SAP Commerce
- März 2023: SAP CX Expert, gemeinsam mit der FIS
- März 2023: Die FIS-Gruppe wird Fokuspartner der SAP Diamond Initiative
- Bis heute: durchgehend SAP Gold Partner
Monolithen lösen sich auf.
Composable Architecture erlaubt mehr Freiheit, schnellere Veränderung und spezialisierte Services.
Composable, MACH und Lean Commerce.
Als Emporix-Partner der ersten Stunde setzen wir auf cloud-native Commerce. Bei HABA senkt das Replatforming auf Emporix den TCO um bis zu 50 %, der Break-even ist schon im zweiten Jahr erreicht.
HABA FAMILYGROUP: Drei Shops für Privatkunden, B2B-Kunden und Reseller laufen heute auf einer Plattform. Der Proof of Concept stand nach zwei Wochen, das MVP nach vier Monaten. Abgelöst wurde das monolithische Altsystem schrittweise nach dem Strangler-Fig-Prinzip, ganz ohne Downtime.
Das Ergebnis in Zahlen: Lizenzkosten inklusive Hosting und Umsysteme sinken um 74 %, die Einsparung insgesamt wächst von 43 % im zweiten auf 49 % im fünften Jahr.
Mit der Orchestration Engine erweitert Emporix 2023 Composable Commerce um eine Orchestrierungsebene: Geschäftsprozesse werden über Systemgrenzen hinweg gesteuert. Der Startpunkt für autonome Commerce-Prozesse. 2025 folgen darauf die Commerce Value Streams.
Viele der Köpfe hinter Emporix kennen wir noch aus unserer gemeinsamen hybris-Zeit. Der Architekturgedanke passt zum alten Medienwerft-Prinzip: die richtige Technologie für den Prozess, nicht der Prozess für die Technologie.
OpenAI veröffentlicht ChatGPT.
Generative KI erreicht in wenigen Tagen ein Massenpublikum. Sprachmodelle verändern Suche, Content und Software.
Wir legen sofort los.
Aus dem Hype wird in kürzester Zeit Praxis: eigene Modelle, eigene KI-Tools und KI live im Shop unserer Kunden. Entwickelt mit der FIS-Gruppe, gehostet in Deutschland.
Eigene Tools: Der Category Mapper und der PDF Analyser, der technische Datenblätter in strukturierte Stammdaten überführt, dazu semantische Suche auf Basis von FISMWASP.
Live im Handel: Für STARK Deutschland ist eine KI-gestützte Bildersuche im Einsatz, die Produkte anhand von Fotos erkennt. Auf dem Big Bang KI Festival 2025 stellen wir sie in einem Impulsvortrag vor.
Eigenes Sprachmodell, frei verfügbar: Am 11. Juni 2024 veröffentlicht die FIS-Gruppe FISMWASP auf Hugging Face. Das Embedding-Modell ist speziell für deutsche technische Sprache trainiert, mit über 400.000 Sätzen aus technischen Ticketdaten. Entwickelt hat es das Team der Medienwerft gemeinsam mit Kollegen von FIS und FIS-ASP; entstanden ist die Idee in einem internen KI-Hackathon. Zu diesem Zeitpunkt gibt es nur wenige Embedding-Modelle, die Deutsch wirklich beherrschen, und kaum eines für technische Fachsprache.
Der nächste Sprung: Im April 2025 entsteht im vierten KI-Hackathon FISMWASP V2, heute FISMWASP Multi: ein multimodales Modell, das Texte, Bilder sowie strukturierte und unstrukturierte Daten in einem gemeinsamen semantischen Raum verarbeitet. Es läuft vollständig in den eigenen Rechenzentren der FIS-Gruppe, mit voller Datenkontrolle.
ANGEBOTAGENT
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ERP✓
Software beginnt selbst zu handeln.
Generative und agentische KI verändern Interfaces, Prozesse und die Rolle klassischer Unternehmenssoftware.
AI-native Digital Business.
Portale, Commerce und Prozesse werden intelligent vernetzt, entlang durchgängiger Value Streams orchestriert und tiefer automatisiert. Dafür zeichnet uns Emporix 2026 gleich doppelt aus: als Partner of the Year und als Best Sales Partner.
Mit Emporix, SAP-Integration und KI-Agenten entsteht die nächste Service-Architektur: End-to-End, modular und zunehmend autonom. 30 Jahre Erfahrung treffen auf den nächsten großen Technologiesprung.
KI trifft Orchestrierung: Mit der Orchestration Engine (2023) und den Commerce Value Streams (2025) orchestriert Emporix Geschäftsprozesse über alle angebundenen Systeme hinweg. KI-Agenten machen diese Prozesse zunehmend autonom. Auf der DMEXCO 2025 zeigen wir mit Emporix, wie beides zusammenspielt, vertieft in unseren K5 Masterclasses 2025 und 2026.
Was 1996 mit dem Anspruch begann, Unternehmensprozesse mit digitalen Medien zu unterstützen, erreicht im KI-Zeitalter eine neue Stufe. Enterprise Commerce, Portale und B2B-Prozesse begleiten uns dabei von Anfang an, vom WebObjects-Extranet für die Shell-Tankstellenpartner 2001 bis zu AI-nativen Lösungen wie Emporix, in denen KI-Agenten mitarbeiten. Für unsere Kunden heißt das: weniger Routine, mehr Wertschöpfung, und ein Partner, der die nächste Welle nicht abwartet, sondern mitgestaltet.
Technologie wird Business.
Seit 30 Jahren greifen wir neue technologische Impulse früh auf und verbinden sie mit digitaler Wertschöpfung. Nicht als Selbstzweck, sondern als Teil einer nahtlosen Service- und Prozessarchitektur für unsere Kunden.
Portale · Commerce · Prozesse · AI
Wenn KI-Agenten komplexe B2B-Portale selbstfahrend machen: Jetzt Masterclass anschauen!
Digitale Innovation im Baustoffhandel: KI-Bildersuche für STARK Germany
Emporix Awards:
1996 – 2026 – NEXT:
End-to-End-Lösungen von UX bis zum Hosting: Profitieren Sie von der Kompetenz der FIS-Gruppe!
Passt du in unser Team? Entdecke jetzt alle offenen Stellen und bewirb dich gleich!
Bereit für die Medienwerft? Erfahre was dich erwartet als Auszubildender bei der Medienwerft!
Performance trotz Great Firewall of China?
Ausgezeichnet: Medienwerft ist Emporix Partner of the Year! 